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Pap-Abstrich
Der Pap-Test ist ein Screeningmittel. Während einer Pap-Untersuchung wird ein Abstrich aus der Zervixregion entnommen, um ungebundene Zellen als Proben zu bekommen. Manche von diesen Zellen können im Mikroskop aussehen, als ob HPV-Infektion in ihnen vorhanden sei, weil HPV-infizierte Zellen ein „charakteristisches“ Aussehen haben. Falls die Zeitspanne zwischen 2 Pap-Tests eine Woche beträgt, wird der 2. Pap eher als normal auftreten, weil keine ungebundenen abnormen Zellen zur Untersuchung vorhanden sein werden. Aus diesem Grunde ist es besser, eine Pause (etwa 2 Wochen) zwischen den Pap-Tests zu machen. Nach der Pap-Entnahme kann eine Kolposkopie oder Biopsie als normal auftreten, wenn während des Paps alle abnormen Zellen entnommen wurden, besonders wenn die Dysplasie undeutlich oder sehr topischisiert war.
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